Monthly Archives
August 2009

Gabriel & Schwan

Category: Lifestyle

Die Kölner Designer Gabriel und Schwan beweisen seit ihrer Gründung im Jahre 2006 kontinuierliches Gespür für das Besondere im Bereich Fashion- und Wohnaccessoires. Das Duo lernte sich während des Studiums an der Akademie für bildende Kunst und Formgebung in Arnheim (NL) kennen und ist seitdem beruflich und privat zu einer kreativen Chimäre verwachsen. Gemeinsam lassen sie sich vom Leben des jungen Großstädters inspirieren und setzen das Erfahrene in ihren Kollektionen um.

Die aktuelle Kollektion beinhaltet wunderschöne Taschen in verschiedenen Größen. Besonders praktisch und formschön erscheint mir die in verschiedenen Farben erhältliche Beuteltasche “LE SAC MIDI”, mit einem zusätzlichen Reißverschluß aussen, um auch all seine kleinen Geheimnisse auffindbar zu verstauen.

Außerdem sehr kleidsam und wunderbar kunstvoll geknotet: Die ebenfalls in vielen Farben erhältliche Nylon-Kette mit einem Verbindungsstück aus 925 Silber, in das die Buchstaben “G&S” eingraviert sind.

beuteltaschenecklace

Bravo! Wirklich schöne Umsetzung. Was Gabriel & Schwan selbst interessant finden und wovon sie inspiriert werden erfahrt ihr in ihrem hauseigenem Fashionblog Trés Plus Cool.

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Alland Byallo - Brick By Brick (Nightline Music)

Category: Music / Reviews

San Francisco gilt - im ohnehin nicht mehr sonderlich techno-affinen Amerika - nicht gerade als Hauptstadt des geraden Beats; doch Alland Byallo ist einer der Motoren, die die überschaubare kreative Clubszene der Stadt immer wieder antreiben. Neben seiner Arbeit als Produzent und DJ arbeitet Byallo als Grafiker und gestaltet u.a. Cover-Artworks für diverse Labels.

Der Titel seines Debütalbums “Brick By Brick”, das gerade auf Nightline Music erschienen ist, steht sinnbildlich für seinen persönlichen wie musikalischen Reifeprozeß; und so schwammig und kryptisch das klingen mag, kommt es dem Technoentwurf von Byallo definitiv entgegen. Denn ohne sich um sowieso schon aufgeweichte Genregrenzen zu bemühen, ist es ihm gelungen einen sehr organischen Entwurf von Techno abzuliefern, der sehr viel Tiefe aufweist, ohne sich in beliebigem Gedudel zu verlieren.

Seine Stimme bringt er gesampelt immer wieder ein und gerade bei meinem persönlichen Lieblingstrack “Picture Heaven” untermalen die Vocals perfekt den treibenden Beat und erinnern an einen durchtanzten spätsommerlichen Sonntagnachmittag. Außerdem gelingt es ihm, wie z.B. bei “The Hello Track”, eine sphärische Euphorie zu evozieren, die in seinen besten Momenten an die extatische Losgelöstheit von Supermayers “Saturndays” erinnert. Ein großartiges, abwechslungsreiches und vor allem nachhaltiges Album!

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DJ AM ist tot

Category: Music

Der amerikanische DJ und Ex-Freund von Nicole Richie DJ AM ist im Alter von 36 Jahren in seinem Appartment in New York tot aufgefunden worden.

Die Todesursache ist noch unklar, doch wurden angeblich verschreibungspflichtige Medikamente und Drogen am Ort des Todes gefunden. Adam Goldstein, so sein bürgerlicher Name, hatte erst im vergangenen September einen Flugzeugabsturz schwer verletzt überlebt und sollte ab Oktober eine Show bei MTV hosten. RIP!

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Neue Slices erscheint am 15. September

Category: Lifestyle / Music

Es ist uns eine Freude die neue Slices anzukündigen und ohne uns zu sehr selber auf die Schulter zu klopfen, kann man durchaus behaupten, dass die Ausgabe Nummer 3 dieses Jahres eine der gelungensten bis dato ist. Neben einem Feature über die Electronic-Heroen der 80er-Jahre, Yello, haben wir uns dem schönen Land Kanada und seinen Produzenten und DJs gewidmet. Akufen, Pheek, Somfay, Jay Tripwire und Mossa geben einen Einblick in ihr Schaffen, das Montrealer Label Musique Risquee hat uns einen Blick hinter die Kulissen gewährt. Garniert ist dieser Ausflug ins nördliche Nordamerika mit fantastischen Musikvideos von Applescal, Mossa und Jamie Jones ft. Egyptian Lover.

Hier ein kleiner Vorgeschmack in Form eines Trailers:

Slices erscheint am 15. September und ist in allen gut sortierten Plattenläden und diversen Shops erhältlich, kann aber auch hier online bestellt werden und beinhaltet folgende Themen:

FEATURES
Yello
Somfay
Akufen
Pheek
Mossa
Jay Tripwire
Cobblestone Jazz
Moonstarr

LABEL FEATURE
Musique Risquee

VIDEOS
Robot Koch vs Cerebral Vortex - „Aftershocks“ (Robots Don´t Sleep)
Jamie Jones featuring Egyptian Lover - „Galactic Space Bar“ (Crosstown Rebels)
Applescal - „Ugly but nasty” (Traum Schallplatten)
Mossa - „Burn Star“ (Thema)

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Villalobos - Der Film

Category: Events / Music

In den letzten Jahren haben sich eine ganze Reihe von Dokumentationen mit dem Sujet Techno und Feiern auseinandergesetzt. Manachmal war die Herangehensweise induktiv und persönlich; der Fokus auf Berlin und die individuellen Erfahrungen von Ravern, DJs und Produzenten und deren Erfahrungshorizont gerichtet, wie bei Feiern, Speaking In Code oder An einem Sonntag in Berlin. Der Film We Call It Techno unserer beiden geschätzen Slices-Kollegen Maren Sextro und Holger Wick beschäftigte sich hingegen mit den Anfangstagen des Techno und ließ die Pioniere und Protagonisten aus den früheren 90er-Jahren zu Wort kommen.

In Kürze erscheint nun ein Film, der sich mit einem der wichtigsten und prägendsten DJs der letzten zehn Jahre auseinandersetzt: Ricardo Villalobos. Der Regisseur und Filmemacher Romuald Karmakar hat zu diesem Zweck den Chilenen begleitet und sich in Interviews ausführlich mit ihm über seine Musik, der Arbeit als DJ und Produzent, sowie dem Clubleben unterhalten.

Der Film wird das erste Mal bei den Internationalen Filmfestspielen von Venedig, die in der kommenden Woche starten, zu sehen sein.

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Trackback: sQuare Productions » Blog Archive » Acceptance

[...] explain the phenomenon of this culture, other films continue to enter the fray, like this one about the scene’s most elusive character: The [...]

Trackback: 19.-22. November: SoundTrack_Cologne 6.0 - New Sounds In Film - electronicbeats blog

[...] Paneldiskussion, Film-Konzerten, Vorträgen, Dokumentationen und Spielfilmen. So wird unter anderem “Villalobos” von Romuald Karmakar gezeigt oder “RiP: A Remix Manifesto”, der sich mit der [...]

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Avatar - der erste Trailer

Category: Lifestyle

James Camerons gottgleichen Status konnte selbst die opulente Kitschschmonzette Titanic nicht infrage stellen, denn Terminator und Aliens sind nach wie vor Meilensteine der Kinogeschichte, außerdem revolutionierte er mit The Abyss 1989 die Tricktechnik des zeitgenössischen Films und wird auch hierfür noch heute, sowohl von Actionfilmnerds wie Programmkinofreunden, gleichermaßen geschätzt.

Sein nächstes Großprojekt wird allem Anschein nach ein ähnlich spektakuläres Unterfangen: Avatar handelt von der Zukunft, wurde mit zwei speziellen HD-Kameras 3D-gerecht aufgezeichnet und entwirft durch die Vermischung von realen Charakteren und klassisch gedrehten Szenen mit computeranimierten Sequenzen atemraubende Bilder rund um eine Welt, in welcher sich der Protagonist Jake Sully (gespielt von Sam Worthington) mit Hilfe des Avatar-Programms in ein Geschöpf der humanoiden Spezies der Na’vi transferieren lässt. Natürlich verliebt er sich dann prompt in eine Na’vi-Dame und die Geschichte nimmt ihren Lauf. Der Trailer lässt einem schier den Atem schocken, die Bilder wirken organisch und realistisch, die Verschmelzung von realen Filmszenen mit Computereffekten scheint extrem gelungen, wenn man solch ein Urteil anhand eines Trailers überhaupt treffen kann.

James Cameron hat bereits angekündigt, dass Avatar das Zeug zur Triologie hat, sollte der erste Teil erfolgreich sein. Es wäre dem Projekt zu wünschen, auch um die technischen Innovationen, die das heutige Kino mit dem Revival von 3D-Kino und den damit einhergehenden Möglichkeiten bietet, voranzutreiben.

Avatar kommt am 17./18. Dezember in die Kinos.
www.avatarmovie.com

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7 Jahre Get Physical

Category: Downloads / Music

Eines der präsentesten und prägendsten Techno-Labels der Nuller Jahre wird sieben Jahre alt. Die Rede ist von Get Physical. 2002 gründete der ehemalige GROOVE-Herausgeber Thomas “T.” Koch - gemeinsam mit Philipp David Jung & Patrick Bodmer alias M.A.N.D.Y. und Walter Merziger & Arno Kammermeier alias Booka Shade - das Label.

Seitdem sind über hundert Maxis von Künstlern wie Lopazz, Samim, Nôze oder Elektrochemie erschienen und mit der erfolgreichen Mixserie Body Language präsentierte das Berliner Label zeitgemäße elektronische Musik im gekonnt gemischten Gewand.

Zum Geburtstag erscheint am 28. August mit Get Physical - 7th Anniversary Compilation eine Werkschau auf der u.a. zwei Exklusiv-Tracks zu finden sind: neben einem neuen Remix von M.A.N.D.Y. & Alexkid von Damian Lazarus’ “Neverending”, findet sich eine “Saxed Up”-Version von Dakars Clubhit “I’ve Got That Feeling”.

Tracklist:
01. Fuckpony – It’s Only Music
02. Audiofly X – Mar Del Plata 2009
03. Booka Shade – Borghia
04. Jona – Learning From Making Mistakes
05. Booka Shade – Duke
06. Damian Lazarus – Neverending (M.A.N.D.Y. & Alexkid Nonstop Remix)
07. Einzelkind vs Meat – Baléa
08. Thomas Schumacher – Late Night Thing
09. Siopis – Penny from the Lane (Feat. Mr Brean)
10. Chelonis R. Jones – Le Bateau Ivre (Samim & Michal “Almost Sober” Mix)
11. Riton vs. Heidi – To the Gum
12. DJ T. – Gorilla Hug
13. M.A.N.D.Y. vs Booka Shade feat. Laurie Anderson – O Superman (Reboot’s 20 Cubans Rework)
14. Dakar – I’ve Got That Feeling (Saxed Up Version)
15. Jona – Take Five
16. Elektrochemie – Mucky Star
17. Patrice Bäumel – Roar
18. DJ T. vs. Thomas Schumacher – Lower Instincts (Original)
19. Mac Neumann – Calypso
20. Italoboyz – Zinga (DRAMAdub)
21. Tiger Stripes – Mad at Me
22. DJ T. vs Booka Shade – Played Runner
23. Elbee Bad – Just Don’t Stop the Dance (Slok Remix)
24. Matthew Dear – Free to Ask

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Gus Gus - 24/7 (Kompakt)

Category: Music / Reviews

Nachdem sich die 12″ “Add this Song” bereits in die DJ-Herzen gespielt hat, veröffentlichen Gus Gus bald ihr neues Album via Kompakt. Gus Gus scheinen gereift zu sein und setzten auf Qualität statt Quantität. Die LP enthält nur sechs Songs, die es jedoch in sich haben und mit der Hit-Garantie von “Add this Song” durchaus mithalten können. Das Signing bei Kompakt und ihr neuer Style unterstreichen ebenfalls, dass das Isländische Trio nun erwachsen geworden ist.

Das sechste Studioalbum von Gus Gus besticht durch Songs, die zu dichten Klangwänden arrangiert wurden. Bereits der erste Track “Thin Ice” zieht den Zuhörer durch hypnotische Sound in seinen Bann. Insgesamt ist das Album jedoch vor allem Club-orientiert und durchgängig tanzbar. Ein besonderes Highlight ist des Weiteren das Cover des Jimi-Tenor-Klassikers “Take Me Baby” von 1995.

“24/7″ erscheint am 14. September 2009 bei Kompakt.

Tracklisting:
01. Thin Ice
02. Hateful
03. On the job
04. Take me baby (feat. Jimi Tenor)
05. Bremen Cowboy
06. Add this song

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