Monthly Archives
November 2008

Lebenszeichen von WHOMADEWHO

Category: Music

Neues gibt es von den dänischen Electro-Instrumentalisten WhoMadeWho zu berichten: Ihr aktueller Track “TV Friend” ist soeben auf Gomma erschienen und bereits exklusiv bei Beatport mit Remixen, u.a. von Hot Chip, erhältlich.

Das Musik-Video zu “TV Friend” seht Ihr unten und nächsten Jahres soll dann auch noch das neue Album “The Plot”, ebenfalls auf Gomma, erscheinen. Bleibt zu hoffen, dass die Mannen um Tomas Barfod einige Auftritte in Deutschland eingeplant haben, denn live und im Clubkontext kann den Jungs kaum einer was vormachen.

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Kicks & Cake – Kölner Sneakermarkt

Category: Events / Lifestyle

Sneaker, im Volksmund auch Turnschuhe genannt, sind ein essentiell wichtiges Distinktions-Tool im Großstadtschungel. Limitierte und schwer erhältliche Schuhe lassen das Sammlerherz höher schlagen.

Damit man sich mit anderen Sneaker-Freunden austauschen und im Idealfall ein rares Paar Schuhe ergattern kann, findet in Köln am 7. Dezember der Kölner Sneakermarkt statt. Im Hallmackenreuther darf einen ganzen Nachmittag lang geglotzt und geklönt werden, leckeren Kuchen und eine Tasse Kaffee gibt es außerdem.

Sonntag, 7. Dezember
Hallmackenreuther
Brüsseler Platz 9
50674 Köln

weitere Infos

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Get Physical – Endlich 100!

Category: Music

Das 2002 von den Produzenten-Teams Booka Shade und M.A.N.D.Y., sowie dem Gründer und langjährigen Chefredakteur des Musikmagazins GROOVE, DJ T. alias Thomas Koch, ins Leben gerufene Label Get Physical, hat sich in den letzten sechs Jahren als Big Player für elektronische Tanzmusik etabliert.

In dieser Zeit sind u.a. Samims Clubhit “Heater” und diverse Teile der beliebten Mix-Compilations “Body Language” erschienen, aktuell der siebte von Matthew Dear. Für die Katalognummer 100 hat man sich etwas Besonderes ausgedacht und einige eng mit Get Physical verbundene Künstler auf neun “Battle Tracks” gegeneinander antreten lassen.

Tracklist:

1 M.A.N.D.Y. vs. Booka Shade - Donut
2 Italoboyz vs. Nôze - Double Trouble
3 Dakar vs. Siopis - Dubai
4 DJ T. vs. Thomas Schumacher - May Contain Nuts
5 Lopazz vs. Heidi - Funkshovel
6 Einzelkind vs. Meat - Gin
7 Patrice Bäumel vs. Caitlin Devlin - 7 Days
8 Djuma Soundsystem vs. Raz Ohara - Zillion Lights
9 Tiger Stripes vs. Audiofly - Hundra

Und weil man im Hause Physical so in Geburtstags- und Feierstimmung ist, gibt es zur Katalognummer 101, mit “Sweet Lies” von Booka Shade, noch ein schickes Musikvideo dazu:

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The Brighton Port Authority

Category: Music

Norman Cook ist am Bekanntesten unter seinem Künstlernamen Fatboy Slim. Doch Namen sind Schall und Rauch, denn Cook hat ein neues Projekt am Start: The Brighton Port Authority (BPA).

Im Februar nächsten Jahres erscheint ein Album, das vor allem durch seine Features den Mund des geneigten Musikliebhabers vor Staunen offen stehen lässt: Neben Liedern mit Iggy Pop und Martha Wainwright, gibt es eine Kollabo mit David Byrne und Dizzee Rascal (”Toe Jam”), die bereits im Vorfeld als Single samt zugehörigem Nudisten-Video erschienen ist:

Tracklist:

1 He’s Frank (feat. Iggy Pop)
2 Dirty Sheets (feat. Pete York)
3 Jumps the Fence (feat. Conan)
4 Should I Stay or Should I Blow (feat. Ashley Beedle)
5 Island (feat. Justin Robertson)
6 Local Town (feat. Jamie T)
7 Seattle (feat. Emmy the Great)
8 Spade (feat. Martha Wainwright)
9 Superman (feat. Simon Thornton)
10 Superlover (feat. Thom Gandey)
11 Toe Jam (feat. David Byrne and Dizzee Rascal)
12 So It Goes (feat. Olly Hite)

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Dubstep von Skream

Category: Music

Oliver Jones alias Skream hat die Nike+ Sport Music Series, als Nachfolger von LCD Soundsystem und Simian Mobile Disco, um einen weiteren Track bereichert.

Die EP “Gallasia” gibt es seit dem 24. November bei iTunes für 9,99 Dollar, den Radio Edit für 99 Cent. In Anbetracht der Tatsache, dass Skreams letztes Album schon eine ganze Weile zurückliegt (2006), erscheint es lohnenswert sich das volle Dubstep-Paket zu leisten.

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Review: 20.11. Electronic Beats Festival Berlin

Category: Events / Music / Reviews

Mehr als 1800 begeisterte Besucher haben das Finale des Electronic Beats Festival in Berlin besucht und ausgelassen gefeiert. Umjubelter Höhepunkt waren die Auftritte von Peaches, Santogold, Hercules And Love Affair, Munk, MixHell, Missil und ein DJ-Set von Late Of The Pier. Das erste Electronic Beat Festival in Berlin war der angemessene und passende Ort für den Abschluss der Festival-Serie.

Speziell für das Berliner Publikum gab es eine Rookie Lounge mit intimer Clubatmosphäre und Sets von diversen Berliner DJs im Foyer des Postbahnhofs.

Erster Act des Abends auf der Main-Stage waren Munk, die das erste Mal gemeinsam mit einer Band auftraten und Tracks von ihrem letzten Album “Cloudbuster” spielten. Mit ihren Hits “Down in L.A.” und Disco Clown heizten sie der Crowd gut ein.

Munk

Als nächstes war mit Santogold einer der hochgehandeltesten Electro-Pop-Newcomer des Jahres an der Reihe. Die Amerikanerin ließ sich nicht lange bitte und legte mit einer energetischen Show los. Im glitzernden Space-Outifit riss sie das Publikum vom ersten Beat an mit. Ihre Hits “L.E.S. Artistes” und “Say Aha” ließen auch den größten Tanzmuffel die riesige Tanzfläche entern.

Santogold

Nach diesem schweißtreibenden Auftritt ging es mit voller Energie weiter, denn Peaches betrat in einem ihrer vielen Kostüme samt Tänzer-Truppe die Bühne. Das Gesicht unter goldenem Make-Up versteckt, begann sie eine beeindruckende Performance, die unglaubliche 19 (!) Lieder umfasste, darunter die Hits “Set It Off” und “Fuck The Pain Away”. Dass der Auftritt in ihrer Wahlheimat Berlin ein ganz besonderer ist, schlug sich in “extra make-up, extra dancers and extra fun for tonight.” nieder.

Peaches

Für Hercules And Love Affair sollte es nun schwer werden die Power und Energie von Peaches zu toppen. Doch da sie bereits in Prag beim Electronic Beats Festival aufgetreten waren, nutzten sie diese Erfahrung und so markierten “You Belong” und “Blind” den absoluten und frenetisch bejubelten musikalischen Höhepunkt des Abends.

Hercules And Love Affair

Nach dem letzten Song (”Hercules Theme”) verlagerte sich das Geschehen wieder nach unten wo MixHell auflegten. Das brasilianische Pärchen spielte in speziell auf das deutsche Publikum zugeschnittene Intro und erklärten uns Backstage: “Wir stellen uns immer auf die jeweilige Crowd ein und reagieren direkt auf die Atmosphäre während des Sets.” Das funktionierte auch in Berlin ganz hervorragend, so dass sie in den frühen Morgenstunden eine gut gefüllte Tanzfläche an die französische DJane Missill übergeben konnten.

Crowd

Auch in Berlin war EB-TV am Start, um diesen ereignisreichen Abend auf Zelluloid zu bannen. Interviews mit den Künstlern, Besuchern und einen exklusiven Blick hinter die Kulissen, gibt es bald auf electronicbeats.net/TV.

Das Jahr 2008 mit sieben Electronic Beats Events, auf denen mehr als 40 Künstlern auftraten und natürlich dem fantastischen Publikum, ist bald vorbei, aber in 2009 geht es weiter und wir hoffen Euch auch im neuen Jahr beim Electronic Beats Festival begrüßen zu dürfen!

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Trackback: Lustige Rave-Momente - electronicbeats blog

[...] ist eine großartige Künstlerin, das hat sie schon im vorletzten Jahr beim Electronic Beats Festival bewiesen, doch erst der volle Köpereinsatz dieses begeisterten Tänzers reisst die Masse bei ihrem Auftritt [...]

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[...] ist eine großartige Künstlerin, das hat sie schon im vorletzten Jahr beim Electronic Beats Festival bewiesen, doch erst der volle Körpereinsatz dieses begeisterten Tänzers reißt die Masse bei ihrem [...]

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Endlich ein neues Franz Ferdinand Album!

Category: Music

Große Freude nicht nur bei den Indiekids, denn endlich ist es absehbar: Das neue Album von Franz Ferdinand erscheint in knapp zwei Monaten. Nach ihrem bejubelten Debut “Franz Ferdinand” (2004) und dem Nachfolger “You Could Have It So Much Better” (2005), haben sich die Vier aus Glasgow eine Menge Zeit gelassen und vor allem andere Sachen gemacht.

Zwar gaben sie das eine oder andere Konzert, spielten DJ-Sets oder musizierten in Side-Projekten wie Drummer Paul Thomson mit der Band Correcto, doch mit der Arbeit an ihrem dritten Album ließen sie sich jede Menge Zeit.

Am 26. Januar 2009 erscheint dieses nun endlich und “Ulysses”, die erste Single daraus, wird bereits in den Radios gepielt und auch auf der Myspace-Seite kann man sich den Song anhören, der zwar ungewohnt elektronisch, langsam und schon fast psychedelisch beginnt, aber dann energetischer und gewohnt druckvoll nach Vorne geht und einiges Erwarten lässt.

Tracklist:

1 Ulysses
2 Turn It On
3 No You Girls Never Know
4 Twilight Omens
5 Send Him Away
6 Live Alone
7 Bite Hard
8 What She Came For
9 Can’t Stop Feeling
10 Lucid Dreams
11 Dream Again
12 Katherine Kiss Me

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Rookie Floor Line-Up @ Electronic Beats Festival

Category: Events / Music

Morgen um 20 Uhr öffnen sich die Türen: Peaches, Hercules And Love Affair, Santogold, Late Of The Pier, Munk, Mixhell und Missill werden auf der Main Stage auftreten, doch es gibt auch einen zweiten Raum, den Rookie Floor, und auch dessen Line-Up kann sich sehen lassen:

DSB (Dirt / London)
Ursprünglich ist DSB ein East London Boy, aber wie so viele andere, hat es auch ihn nach Berlin verschlagen, um am Puls der elektronischen Musik das außergewöhliche Berliner Partyleben zu inhalieren. DSB veranstaltet die Party-Reihe “The Dirt” und seine Sets bewegen sich zwischen Disco und Electro und sind nie gewöhnlich, immer weird, aber vor allem: extrem tanzbar.

CDB (Spex / Groove Berlin)
Carlos de Brito ist, wenn er nicht gerade für Groove oder Spex Artikel schreibt, ausdauernder Partyexperte und Kenner des Berliner Nachtlebens. Zu seinen Einflüssen zählen durchaus auch Jazz und Psychedelica, doch wenn es um Tanzflächenfüllung geht, oszilliert die Musik zwischen Detroit House und Berliner Minimal. Keine schlechte Mischung…

DJ Humus (Half Off / Tape / Berlin)
Elie Eidelman aka DJ Humus ist ein musikalischer Kosmopolit; geboren in NYC, aufgewachsen in Israel, legt er bereits seit über 15 Jahren überall in der Weltgeschichte auf und auch ihn hat es inzwischen Berlin verschlagen, wo er Resident im Tape Club ist.

John Osborn (Neonman / Berlin)
Als Sänger der Punk-Electro-Kombo Neonman ist John Osborn eine Rampensau, doch der Musikliebhaber ist auch ein glühender Anhänger repetitiver Tanzmusik und legt als DJ in Afterhour-Clubs, wie dem Berliner Golden Gate, Techno und Minimal auf.

Paul Mogg (Supersoul / DFA / Berlin)
Zusammen mit seinem Kumpel Tim Goldsworthy hat Paul Mogg seit den 80ern schon jede Menge musikalischer Trends und Irrungen kommen und gehen sehen. Vom Guten hat er sich inspirieren lassen, das Schlechte selbstverständlich schnell wieder vergessen; Remixe für Tiefschwarz, Liquid Liquid oder Gina X zeugen von seiner Reputation als stilistischer Derwisch.

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